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10 Anzeichen, dass flexible Sohlen die richtige Wahl sind

10 Anzeichen, dass flexible Sohlen die richtige Wahl sind

Viele Eltern stellen sich die Frage, ob flexible Sohlen die natürliche Entwicklung kleiner Füße unterstützen oder vielleicht doch zu wenig Halt bieten. Die Entscheidung fällt oft nicht leicht, da sie Auswirkungen auf das Bewegungsverhalten, das Wohlbefinden und die gesunde Entwicklung der Füße haben kann.

 

Mit zehn einfachen Checkpunkten lässt sich entdecken, worauf es für kleine Füße beim Barfußgefühl, bei rutschfesten und weichen Böden sowie bei angenehmer Wärme ankommt. Spielerische Tests wie der Barfuß-Schritt-Test oder der Nässe-Test laden zum Ausprobieren ein. Für die Pflege gibt es hilfreiche Tipps, etwa pH-neutrale Reiniger oder eine Schmutzfangmatte, damit der Boden zuhause sicher und gemütlich bleibt – und Kinder unbeschwert darauf laufen können.

 

A father helping his child by tying shoelaces indoors, a moment of care and bonding.
Image by Kampus Production on Pexels

 

1. Barfußgefühl fördern und natürliche Bewegungsabläufe unterstützen

 

Das Barfußgefühl zeichnet sich durch eine besonders flexible Sohle aus, die sich am Ballen leicht biegen lässt. Eine flache Form ohne Absatz und eine breite Zehenbox geben den Zehen Raum, sich natürlich zu spreizen. Ob ein Schuh diese Eigenschaften erfüllt, lässt sich leicht mit kleinen Tests herausfinden: Zum Beispiel, indem man den Schuh am Vorderfuß biegt, vorsichtig verdreht und prüft, ob die Biegung im Bereich der Mittelfußknochen liegt. Solche Schuhe unterstützen die Wahrnehmung des Bodens, fördern eine gesunde Zehenspreizung und stärken die kleinen Muskeln im Fuß. Veränderungen können sich zum Beispiel in einem sicheren Stand, kräftigeren Zehen beim Abstoßen oder einem stabileren Gleichgewicht zeigen – ganz besonders beim Toben oder Balancieren im Alltag.

 

Es kann hilfreich sein, sich oder das Kind langsam an Schuhe mit flexiblen Sohlen zu gewöhnen. Beginnen Sie mit kurzen Tragezeiten in der Wohnung und verlängern Sie diese nach und nach, gerne auch im Freien, solange Sie ein Auge darauf haben. Beobachten Sie regelmäßig die Haut und die Nägel der Füße. Sollten Schmerzen, auffälliges Hinken oder Druckstellen auftreten, ist es ratsam, eine Pause einzulegen und im Zweifel medizinischen Rat einzuholen. Auf sehr unebenem oder stark bewachsenem Untergrund, bei großer Kälte oder bekannten Fußfehlstellungen eignen sich flexible Sohlen meist weniger. Beim Anprobieren lohnt es sich, auf genügend Platz für die Zehen und einen guten Fersensitz zu achten. Prüfen Sie auch, wie leicht sich die Sohle biegt und dreht. Ein kleiner Barfuß-Gehversuch im Vergleich zum neuen Schuh kann helfen, Unterschiede direkt zu spüren. Bei Bedarf kann ein stützender Schuh vorübergehend sinnvoll sein – besonders, wenn dies mit gezielten Kräftigungsübungen kombiniert und mit Fachleuten abgestimmt wird.

 

Erleben Sie das warme, superflexible Wollmodell zuhause.

 

A father assists his son with shoes in a cozy home setting, capturing a tender family moment.
Image by Keira Burton on Pexels

 

2. Unterstützen Sie die Fußentwicklung Ihres Kindes

 

Prüfen Sie die Passform, indem Sie den Fuß im Stand messen: Markieren Sie den längsten Zeh und messen Sie von der Ferse bis zur Zehenspitze sowie die Breite. Wiederholen Sie die Messung regelmäßig und lassen Sie etwa 1 bis 1,5 cm Platz für Wachstum und Bewegungsfreiheit. Fördern Sie regelmäßige Barfußzeit auf verschiedenen, sicheren Untergründen, damit Fußmuskulatur, Gleichgewicht und sensorische Rückmeldung gestärkt werden. Unterschiedliche Oberflächen können die sensomotorische Entwicklung unterstützen und fördern ein natürliches Laufgefühl.

 

Achten Sie darauf, dass die Schuhsohle besonders am Vorfuß biegsam ist und sich leicht verdrehen lässt. So wird das natürliche Abrollen und Spreizen der Kinderzehen unterstützt. Eine dünne und flexible Sohle mit genügend Schutz sowie eine breite Zehenbox ermöglichen es den Füßen, den Boden zu spüren, sich bequem zu bewegen und dennoch vor spitzen Gegenständen geschützt zu sein. Beobachten Sie, wie Ihr Kind läuft: Anzeichen wie aufgestellte Zehen, ungleichmäßiger Abrieb an der Sohle, häufiges Stolpern oder Schmerzen können Hinweise darauf sein, dass die Schuhe nicht optimal passen. Bei Auffälligkeiten empfiehlt es sich, eine Fachperson um Rat zu fragen, bevor Änderungen an Schuhen oder Bewegungsgewohnheiten vorgenommen werden.

 

Unterstützt natürliches Abrollen und freies Zehengefühl.

 

A parent gently holding a child's foot, showcasing tenderness and care in a cozy setting.
Image by Ron Lach on Pexels

 

3. Biege- und Drehflexibilität der Sohle prüfen

 

Biege- und Drehflexibilität beschreiben, wie beweglich eine Schuhsohle ist: Die Biegbarkeit zeigt sich, wenn sich die Sohle im Bereich der Zehen nach oben klappen lässt. Die Drehflexibilität bedeutet, dass sich die Sohle um die eigene Achse leicht verdrehen kann. Eine Sohle sollte sich am Vorfuß biegen lassen, damit beim Abrollen die Kraft gut übertragen wird. Gleichzeitig darf sie sich kontrolliert drehen, sodass der Fuß beim Gehen natürlich abrollen und sich anpassen kann, ohne dabei an Halt zu verlieren. Ist die Sohle zu steif, fehlt es an Beweglichkeit; ist sie zu weich, wird der Schuh instabil. Beides kann man am Gang eines Kindes erkennen. Faktoren wie Material, Profil oder kleine Einkerbungen in der Sohle bestimmen, wie flexibel ein Schuh ist – und helfen, die Unterschiede bei verschiedenen Modellen besser zu verstehen.

 

Um die Biegeflexibilität eines Schuhs zu testen, nehmen Sie ihn in beide Hände. Drücken Sie mit dem Daumen über dem Ballen, während Sie den Schuh mit den Fingern stützen. Die Sohle sollte sich im Bereich des Vorfußes sanft biegen lassen und nicht mitten in der Sohle knicken. Für die Drehprüfung halten Sie den Schuh an der Ferse und drehen die Schuhspitze vorsichtig in die entgegengesetzte Richtung. Spüren Sie dabei einen leichten Widerstand, ist das ein gutes Zeichen für Bewegungsfreiheit, ohne dass der Schuh instabil wirkt. Lassen Sie Ihr Kind sowohl mit den Schuhen als auch barfuß laufen und beobachten Sie dabei das Abrollen, den Zehenabdruck, mögliche Veränderungen am Schuh und ob das Fußgelenk seitlich einknickt. Häufiges Stolpern, ein kurzer Abrollvorgang, zusammengedrückte Zehen oder seitliches Einknicken können Hinweise darauf sein, dass die Schuhe nicht optimal passen oder zu wenig Flexibilität bieten. Denken Sie jedoch daran, dass auch individuelle Besonderheiten eine Rolle spielen können. Im Zweifel hilft eine Beratung durch eine Fachperson weiter.

 

Bietet weiche, flexible Sohle und sicheren Halt drinnen.

 

{"image_loaded": true, "load_issue": null, "description": "A young child stands barefoot on a light wood floor inside a bedroom. An adult, likely a man, is helping the child by adjusting the waistband of the child's light-colored pants. The child has light brown hair and is wearing a white or pale cardigan over a light-colored shirt. The adult is partially visible, wearing blue jeans and a beige top, also barefoot. Behind them is a bed with white bedding and a gray blanket, and to the right is a vintage-sty

 

4. Für ausreichend Zehenfreiheit sorgen

 

Stellen Sie Ihr Kind barfuß oder in dünnen Socken auf eine ebene Fläche und lassen Sie es gerade stehen. Die Ferse sollte dabei leicht an der hinteren Kante des Schuhs anliegen. Prüfen Sie nun mit dem Daumen oder Zeigefinger, ob vorne etwa eine Daumenbreite Platz bleibt – so haben die kleinen Zehen genug Raum zum Wachsen und Bewegen. Beobachten Sie, wie sich die Zehen beim Laufen, Hocken oder auf den Zehenspitzen spreizen können. Wichtig ist, dass die Schuhspitze abgerundet und hoch genug ist, damit die Zehen nicht eingeengt werden. Auch Nähte sollten weich und flexibel sein. Drücken Sie sanft von oben und von der Seite gegen das Obermaterial: Der Fuß sollte dabei immer Bewegungsfreiheit behalten – ganz so, als würde er barfuß unterwegs sein. Eine freie Zehenspreizung unterstützt die natürliche Entwicklung des Fußes und sorgt für ein angenehmes Abrollen. Deshalb ist es sinnvoll, Messung, Bewegungsbeobachtung und die Passform immer gemeinsam zu betrachten.

 

Achten Sie auf kleine Spuren an den Füßen Ihres Kindes: Rötungen, Druckstellen oder Veränderungen an den Zehen können Hinweise darauf geben, dass ein Schuh nicht richtig passt. Probieren Sie die Schuhe am besten barfuß oder mit der gewohnten Socke an und testen Sie auch, wie sie sich mit eventuell benötigten Einlagen anfühlen. Besonders wichtig ist, dass der Vorderfußbereich flexibel bleibt, damit die kleinen Zehen genug Platz zum Abrollen und Spreizen haben. Falls nötig, lässt sich die Passform oft schon mit anderen Socken oder passenden Einlagen anpassen, sodass sich die Füße rundum wohlfühlen.

 

Unterstützt natürliche Fußbewegung dank dünner, flexibler Sohle.

 

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5. So finden Kinderfüße ihre perfekte Passform und Größe

 

Stellen Sie sich mit Ihrem Kind gemeinsam auf ein Blatt Papier und messen Sie beide Füße einzeln. Zeichnen Sie dazu Ferse und längsten Zeh nach, um die Länge zu bestimmen. Die größere Fußlänge sollte als Orientierung für die richtige Schuhgröße dienen. Notieren Sie Länge und Breite, damit Sie beim nächsten Mal leicht vergleichen können, ob neue Schuhe wirklich mehr Platz bieten oder einfach anders geschnitten sind. Ziehen Sie beim Messen die gewohnten Strümpfe und, falls vorhanden, Einlagen an – sie beeinflussen den Sitz und den Platzbedarf deutlich.

 

Achten Sie darauf, dass Ihr Kind seine Zehen im Schuh frei bewegen kann. Bitten Sie es, die Zehen zu spreizen oder leicht zu wackeln – wenn das problemlos klappt, ist meist genug Platz. Drücken Sie vorsichtig von oben auf den vorderen Schuhbereich: Bleiben dabei Druckstellen zurück oder ist die Haut blass, könnte der Schuh zu eng sein. Beobachten Sie außerdem, wie der Schuh beim Gehen sitzt: Die Ferse sollte sicher Halt finden und nicht herausrutschen. Lassen Sie Ihr Kind laufen, hüpfen und in die Hocke gehen, denn auch dabei zeigt sich, ob alles passt. Nach kurzer Tragezeit lohnt sich ein Blick auf die Füße: Gibt es rote Stellen oder Abdrücke, sitzen die Schuhe vielleicht nicht optimal. Diese einfachen Checks sind hilfreiche Hinweise auf die Passform, ersetzen aber nicht die fachkundige Beratung.

 

Elastischer Sitz sorgt für sicheren Halt beim Toben

 

{"description": "The image shows three people in a cozy indoor setting with wooden flooring and a beige couch against a plain white wall. A man wearing glasses and a white t-shirt is kneeling on the floor with a young boy in a dark blue jacket sitting on his lap, hugging him around the neck. A girl with long brown hair, dressed in a grayish top and white leggings, is sitting on the edge of the couch, facing the man and boy. The lighting is natural and soft, providing a warm and intimate atmosphere. The came

 

6. Fersensupport für Kinderfüße – frei und beweglich unterwegs

 

Mit dem Daumen lässt sich prüfen, wie sich die Fersenwand anfühlt: Sie sollte angenehm stabil sein, aber dennoch sanft nachgeben. Ist sie ganz hart, wirkt das schnell einschränkend – lässt sie sich dagegen ganz leicht eindrücken, fehlt oft der nötige Halt. Eine sanft geformte Fersenschale hält die Ferse sicher und zentriert, ohne dabei steif bis zum Knöchel hochzureichen. Am besten sind Materialien, die an der Ferse festen, aber flexiblen Halt bieten, eine weiche Polsterung am Achillessehnenansatz haben und mit einer biegsamen Sohle kombiniert sind. So bleibt die natürliche Bewegung des Fußes erhalten.

 

Achten Sie darauf, wie sich Ihr Kind beim Gehen bewegt: Kippen oder Rutschen die Fersen, kann das ein Hinweis sein, dass der Schuh nicht richtig passt. Beobachten Sie gemeinsam, wie Ihr Kind barfuß und mit Schuhen auf Zehenspitzen steht und rückwärts geht. Dabei können Sie vergleichen, ob Ihr Kind sich frei und bequem bewegen kann oder ob die Schuhe die natürliche Bewegung einschränken. Falls Sie unsicher sind, fragen Sie bei einer erfahrenen Fachperson für Kinderfüße nach Rat. Ein guter Schuh gibt der Ferse Halt, ohne das natürliche Abrollen zu behindern.

 

Bietet sicheren, flexiblen Halt für erste Schritte

 

A mother helps her son put on shoes in a bright, stylish room with modern decor.
Image by Ron Lach on Pexels

 

7. Profil und Rutschfestigkeit für sicheren Halt wählen

 

Das Profil einer Sohle besteht oft aus feinen Rillen und kleinen Noppen, die dabei helfen, Wasser abzuleiten und den Kontakt zum Boden zu verbessern. Durch verschiedene Strukturen an der Sohle bleibt der Halt auch bei Nässe zuverlässig. Weichere Gummis bieten auf glatten Böden meist mehr Grip, nutzen sich aber etwas schneller ab. Härtere Sohlen halten länger, fühlen sich dafür aber oft etwas steifer an. Wer möchte, kann die Gummihärte ganz einfach mit leichtem Fingerdruck überprüfen.

 

Kleine Alltagsprüfungen können dabei helfen, ein Gefühl für das Verhalten von Schuhen zu bekommen: Gemeinsam kann man zum Beispiel vorsichtig auf einem nassen Fliesenboden oder einer leicht feuchten Fläche laufen und prüfen, wie sicher der Halt ist. Drückt man den Schuh seitlich, spürt man, wie stabil er ist. Wer neugierig ist, kann auch mit dem Finger über das Profil streichen und entdecken, ob sich die Rillen und Lamellen griffig anfühlen. Solche einfachen Tests geben erste Hinweise, ersetzen aber keine genaue Bewertung der Rutschfestigkeit. Für ein sicheres Gefühl lohnt es sich, auf empfohlene Richtwerte wie eine Mindestprofiltiefe von etwa 2-3 mm zu achten. Das Sohlenprofil sollte immer zur Aktivität und zur Person passen: Für Kinder und leichte Personen sind flache, fein strukturierte Sohlen oft eine gute Wahl für den Alltag. Wer viel draußen tobt oder auf weichem Untergrund unterwegs ist, kann von einem tieferen, vielseitigen Profil profitieren, auch wenn dieses manchmal etwas weniger flexibel ist.

 

Gibt Kindern sicheren, flexiblen Halt im Alltag.

 

{"description": "The image shows a close-up, low-angle view focusing on the lower half of two people indoors on a light-colored wooden floor. One is a barefoot toddler wearing mustard yellow shorts and a green-and-black checkered shirt being gently held upright by an adult. Only the adult's hands and lower legs are visible. The adult is wearing gray sweatpants and colorful striped socks featuring rainbow colors. In the background, there is a white cushioned chair and neutral-toned decor suggesting a clean,

 

8. Auf atmungsaktive, schadstofffreie und nachhaltige Materialien achten

 

Um die Atmungsaktivität von Schuhen zu beurteilen, hilft ein einfacher Praxistest: Ziehen Sie die Schuhe mit leicht feuchten Socken an und spüren Sie nach kurzer Zeit, ob sich im Inneren Feuchtigkeit sammelt. Eine Riechprobe kann starke chemische Gerüche aufdecken, die auf hohe VOC-Emissionen hindeuten, ersetzt jedoch keine Laboranalysen und erkennt nicht alle Schadstoffe wie Phthalate oder Formaldehyd. Achten Sie zusätzlich auf unabhängige Prüfzertifikate und klare Kennzeichnungen zu Inhaltsstoffen. So lassen sich Sicherheit und Luftzirkulation zuverlässig einschätzen und Sie treffen eine informierte Wahl für kleine und große Füße.

 

Achten Sie bei der Auswahl des Innenfutters auf Materialien, die sich sanft zur Haut anfühlen und für ein angenehmes Fußklima sorgen. Naturmaterialien wie Baumwolle oder Wolle nehmen Feuchtigkeit auf und mindern Reibung, während synthetische Membranen oft wasserabweisend, aber weniger saugfähig sind. Bei Leder empfiehlt es sich, auf eine chromfreie Gerbung zu achten. Für eine nachhaltige Entscheidung lohnt es sich, auf Faktoren wie Recyclinganteil, hochwertige Verarbeitung, Reparaturmöglichkeiten und die Rückverfolgbarkeit der Materialien zu achten. Fragen Sie gerne nach, ob Sohlen ausgetauscht werden können, wie die Nähte verarbeitet sind und welcher Anteil recycelter Materialien verwendet wird. Schonende Pflege ist wichtig: Aggressive Imprägniermittel oder falsche Reinigung können die Atmungsaktivität beeinträchtigen und eventuell Schadstoffe freisetzen. Milde Reinigungsmittel und sanfte Waschmethoden sind hier die bessere Wahl. Überlegen Sie außerdem, ob ein Schuh durch kleine Reparaturen weiter Freude bereiten kann oder ob ein Austausch sinnvoll ist – das schont Ressourcen und verlängert die Nutzungsdauer.

 

Setzen Sie auf atmungsaktive Bio-Baumwolle für gesunde Kinderfüße.

 

{"description": "An adult male and a young child sit on a dark couch in a close-up indoor setting. The adult male is holding the child's foot while another person's hands, visible in the lower right corner, are applying a bandage or medical tape to the child's foot. The adult male wears a light gray or blue short-sleeve polo shirt, and the child has dark hair and is wearing a light-colored top. The scene focuses on the child's foot and the bandaging process. Soft natural or diffused lighting highlights the
Image by Kampus Production on Pexels

 

9. Schuhe nach Aktivität und Untergrund auswählen

 

Die richtige Sohle begleitet kleine und große Entdecker passend zu ihrer Aktivität und dem Untergrund: Besonders flexible Sohlen machen jede Bewegung auf glatten Hallenböden, Stadtwegen oder dem Kita-Spielplatz spielend mit. Wer draußen auf Kies, Steinen oder unebenem Gelände unterwegs ist, freut sich über eine schützende, etwas festere Sohle, die kleine Füße sicher durch Abenteuer trägt. Ein kleiner Tipp zum Ausprobieren: Zu Hause lässt sich die Flexibilität gut testen, indem man den Schuh an der Ballenstelle vorsichtig mit beiden Händen biegt – gibt die Sohle dort nach, fühlt sich jedes Abrollen natürlich an. Ein Daumendruck auf die Sohle verrät, wie gut sie vor spitzen Steinen schützt. So findet jede Familie die Balance zwischen Bewegungsfreiheit und Schutz – und Kinderfüße bleiben bei jedem Schritt neugierig und unbeschwert.

 

Die Sohle eines Kinderschuhs spielt eine wichtige Rolle: Auf glatten Böden bieten flache und fein strukturierte Sohlen Sicherheit, während tiefere Muster auf sandigen Wegen oder im Freien für guten Halt sorgen. Eine weiche, flexible Sohle unterstützt die natürliche Bewegung des Fußes und gibt Kindern das Gefühl, fast wie barfuß zu laufen. Zusätzliche Details wie verstärkte Zehen oder atmungsaktive Materialien schützen die kleinen Füße und passen sich an verschiedene Abenteuer an. Auch die richtige Sockendicke kann für ein angenehmes Tragegefühl und eine gute Passform sorgen – so bleibt jeder Schritt bequem und sicher.

 

Bietet flexible, rutschfeste Sohlen für aktive Kinder.

 

A father tying his daughter's shoes while his son hugs him in a warm family moment indoors.
Image by Kampus Production on Pexels

 

10. So gelingt die sanfte Umgewöhnung und liebevolle Pflege für lange Freude

 

Eine sanfte Umgewöhnung gelingt am besten Schritt für Schritt: Starten Sie mit kurzen Tragezeiten und verlängern Sie diese langsam, während Sie aufmerksam auf kleine Veränderungen wie Rötungen, Blasen, ein anderes Gangbild oder vermehrtes Zehenkrallen achten. Sollten solche Anzeichen über längere Zeit bestehen bleiben, ist eine Pause ratsam – manchmal hilft es, andere Einlagen auszuprobieren oder eine fachliche Einschätzung einzuholen. Damit die Schuhe lange Freude machen, empfiehlt es sich, die Einlagen regelmäßig zum Lüften herauszunehmen und das Obermaterial behutsam mit mildem Reinigungsmittel sowie einer weichen Bürste zu säubern. Trocknen Sie die Schuhe am besten an der Luft und nicht in der Nähe direkter Wärmequellen. Leder bleibt besonders geschmeidig, wenn es ab und zu mit einem passenden Pflegemittel behandelt wird.

 

So bleiben Kinderschuhe lange fit: Mit einfachen Handgriffen lässt sich erkennen, wie es um die Haltbarkeit der Lieblingsschuhe steht. Wer regelmäßig prüft, ob sich der Schuh am Vorderfuß leicht biegen lässt, ob die Sohle gleichmäßig abgelaufen ist und ob Nähte sowie Ferse noch stabil sind, sorgt für unbeschwertes Laufen. Kleine Schäden wie lose Nähte oder leichte Verformungen lassen sich oft frühzeitig beheben und beugen größeren Abnutzungen vor. Wer verschiedene Paare im Wechsel nutzt, schont das Material. Atmungsaktive Socken helfen, die Feuchtigkeit im Schuh zu regulieren, und glatte Böden sind besonders schonend für die Sohlen. Für wachsende Kinderfüße ist es wichtig, regelmäßig die Länge und Breite zu messen und den Sitz zu überprüfen. Notieren Sie gerne Beobachtungen zum Tragekomfort oder zur Gangart – so bleiben Sie aufmerksam für Veränderungen. Bei ungewohnten Bewegungen lohnt es sich, fachlichen Rat einzuholen, statt sich nur auf äußere Abnutzungsspuren zu verlassen.

 

Mit ein paar einfachen Tests und einem aufmerksamen Blick lässt sich herausfinden, welche flexiblen Schuhe das Barfußgefühl am besten unterstützen. Wer zum Beispiel mit den Händen prüft, wie biegsam und drehbar ein Schuh ist, beobachtet, ob die Zehen genügend Platz haben und das Material angenehm weich wirkt, kann schnell erkennen, ob der Schuh Bewegungsfreiheit und Komfort bietet. Eine behutsame Eingewöhnung und regelmäßiges Nachschauen helfen, dass kleine Füße sich rundum wohlfühlen und gesund entwickeln können.

 

Die einzelnen Überschriften lassen sich wunderbar als Checkliste nutzen: Fußlänge und -breite messen, Biege- und Drehtests durchführen sowie Profil und Atmungsaktivität prüfen. Beobachtungen wie Rötungen, kleine Druckstellen, ungleichmäßiger Abrieb oder ein verändertes Gangbild können notiert werden. Auf diese Weise können Probleme frühzeitig erkannt werden und es bleibt genug Spielraum, um bei Bedarf Pausen einzulegen, Anpassungen vorzunehmen oder gegebenenfalls eine Fachperson hinzuzuziehen.