Viele kennen das Problem: Socken und Schuhe können manchmal unangenehme Gerüche entwickeln, und regelmäßiges Waschen hilft nicht immer weiter. Merinowolle bietet hier eine natürliche Lösung. Doch was macht Merinowolle so besonders und wie unterstützt sie dabei, Bakterien zu hemmen und Gerüche zu reduzieren?
In zehn anschaulichen Punkten werden die wichtigsten Eigenschaften, praktische Tipps für den Familienalltag, Pflegeratschläge und ein Vergleich zwischen Merinowolle und anderen Materialien vorgestellt. So wird verständlich, wann Merinowolle ihre besonderen Vorteile entfaltet, wo ihre Grenzen liegen und wie verbreitete Mythen leicht erklärt werden können.

1. Warum Schuhe manchmal riechen und wie Bakterien dabei helfen
Schweiß riecht eigentlich kaum, doch wenn Hautbakterien Fette, Aminosäuren und andere Stoffe auf unserer Haut abbauen, entstehen kleine, flüchtige Moleküle, die wir als Körpergeruch wahrnehmen. Faktoren wie Feuchtigkeit, Wärme und abgestorbene Hautzellen schaffen ein angenehmes Umfeld für Bakterien. Auch die Eigenschaften von Stoffen spielen eine Rolle: Sie bestimmen, wie lange Textilien feucht bleiben und wie sie Gerüche aufnehmen. Merinowolle hat dabei einen besonderen Vorteil. Durch ihre gekräuselte Faserstruktur und ihre natürliche Feuchtigkeitsaufnahme kann sie Nässe von der Haut wegtransportieren. Die Außenseite ist leicht wasserabweisend und das enthaltene Lanolin hilft, Gerüche zu binden. So entsteht auf der Haut weniger Nährboden für Bakterien und im Vergleich zu Baumwolle oder Kunstfasern bleibt die Luft oft länger frisch.
Ganz praktisch heißt das: Kleidung zwischen dem Tragen einfach an der frischen Luft auslüften und regelmäßig wechseln. Gewaschen wird nur, wenn es wirklich nötig ist – dabei am besten ein mildes Waschmittel verwenden und auf Weichspüler verzichten. Die Sachen sollten immer gut trocknen und locker, am liebsten luftig, aufbewahrt werden. So bleibt das Material angenehm frisch und es entsteht weniger unangenehmer Geruch. Wer neugierig ist, kann einmal ausprobieren, wie sich verschiedene Stoffe beim Tragen anfühlen: Einfach zwei ähnliche Aktivitäten mit unterschiedlichen Materialien machen und anschließend vergleichen, wie es sich mit Feuchtigkeit und Frische anfühlt. Vielleicht entdecken Sie dabei, wie natürlich und wohltuend Merinowolle im Alltag sein kann.
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2. Warum Merinowolle ein echtes Naturtalent ist
Die feinen, stark gekräuselten Merinofasern nehmen Feuchtigkeit auf und transportieren sie an die Faseroberfläche, sodass die Haut trockener bleibt und die Voraussetzungen für bakterielle Vermehrung reduziert werden. Merinowolle kann bis zu etwa 30 Prozent ihres Gewichts an Feuchtigkeit aufnehmen, und dieses Feuchtigkeitsmanagement senkt die Oberflächenfeuchte, die geruchsbildende Bakterien benötigen. Vergleichende Untersuchungen zeigen, dass Naturfasern wie Merino im Feuchtigkeits- und Geruchsverhalten anders reagieren als viele Synthesefasern, was die Grundlage für geringere Geruchsbildung liefert.
Keratin und das natürliche Wollfett, das Lanolin, helfen dabei, Gerüche in Wolle zu binden und sorgen ganz nebenbei dafür, dass sich weniger Bakterien wohlfühlen. Trotzdem bleibt Wolle natürlich nicht keimfrei. Damit Kleidung aus Wolle lange frisch bleibt, reicht es oft schon, sie einfach gut auszulüften – das spart häufiges Waschen. Wenn doch einmal eine Wäsche nötig ist, eignet sich ein mildes Wollwaschmittel ohne Weichspüler und kaltes oder lauwarmes Wasser am besten. Wollkleidung sollte liegend getrocknet werden, damit sie ihre Form behält. Es empfiehlt sich außerdem, verschiedene Kleidungsstücke abwechselnd zu tragen, damit Feuchtigkeit entweichen kann. Besonders bei Basisschichten sind reine Merinowolle oder ein hoher Merinowollanteil ideal, weil Mischgewebe mit viel Synthetik die natürlichen Vorteile der Wolle mindern. Achten Sie darauf, dass die Kleidung gut sitzt und die Schichten sinnvoll gewählt sind – so kann Merinowolle Feuchtigkeit optimal ableiten und ihre geruchsreduzierende Wirkung voll entfalten.
Atmungsaktiv, pflegeleicht und ohne Weichspüler

3. Merinowolle: Natürlicher Schutz vor Bakterien für kleine Entdecker
Merinowolle nimmt einen großen Teil der Feuchtigkeit in die Faser auf und hält die äußere Oberfläche vergleichsweise trocken, wodurch freies Wasser, das Bakterien zum Wachsen benötigen, reduziert wird. Die stark gekräuselte Faserstruktur bildet Luftpolster, reguliert Wärme, und belüftet die Haut, was das Mikroklima weiter ungünstig für rasches Bakterienwachstum macht. Laboruntersuchungen zeigen in vielen Vergleichen geringeres Bakterienwachstum auf Wollfasern gegenüber zahlreichen synthetischen Fasern, ohne zu behaupten, dass Wolle alle Keime abtötet.
Natürliche Fasern wie Lanolin und Keratin sowie eine leicht saure Oberfläche helfen dabei, das Wachstum von Mikroorganismen auf Wolle zu reduzieren. Besonders Merinowolle hemmt Bakterien und sorgt so für ein frisches Tragegefühl. Dieser Effekt lässt sich sogar im Alltag beobachten, zum Beispiel wenn man zwei Kleidungsstücke nach dem Tragen und Trocknen miteinander vergleicht: Wolle bleibt oft länger geruchsfrei. Damit diese positiven Eigenschaften erhalten bleiben, empfiehlt es sich, Wolle schonend mit einem milden Waschmittel zu reinigen, auf Weichspüler oder starke Enzyme zu verzichten und die Kleidung an der Luft zu trocknen. Auch eine lockere Passform und kleine Belüftungszonen können das Wohlbefinden erhöhen und die natürliche Atmungsaktivität unterstützen.
Atmungsaktive, temperaturregulierende Hausschuhe unterstützen frisches Tragegefühl.

4. Warum Merinowolle bei wechselndem Wetter besonders angenehm ist
Merinowolle fühlt sich angenehm trocken auf der Haut an, selbst wenn sie Feuchtigkeit aufgenommen hat. Sie leitet die Feuchtigkeit sanft von der Haut weg und sorgt so für ein ausgeglichenes, behagliches Hautklima. Dank ihrer gekräuselten Fasern und kleinen Luftpolster hält Merinowolle schön warm – sogar, wenn sie etwas feucht ist. Außerdem speichert sie Feuchtigkeit so, dass Bakterien sich weniger wohlfühlen und unangenehme Gerüche kaum entstehen können.
Wenn das Wetter wechselt, ist Merinowolle eine wunderbare erste Schicht direkt auf der Haut. Sie nimmt Feuchtigkeit auf und sorgt dafür, dass Kinder sich wohlfühlen, während leichte Zwischenschichten angenehm wärmen. Die Temperatur lässt sich ganz einfach regulieren: Mit ein paar Handgriffen, wie Ärmel hochkrempeln, eine Jacke öffnen oder eine Schicht ablegen, bleibt das Wohlfühlen kinderleicht. Besonders wichtig ist eine bequeme Passform, die genug Luft lässt und nicht einengt – so kann Luft zirkulieren und Feuchtigkeit verdunsten. Damit die Merinowolle lange weich und gemütlich bleibt, genügt häufiges Lüften an der frischen Luft. Wenn es doch einmal eine Wäsche braucht, hilft ein pH-neutrales Wollwaschmittel. Weichspüler lieber weglassen, damit die natürlichen Eigenschaften der Wolle erhalten bleiben. Feuchte Kleidungsstücke sanft in Form ziehen und liegend trocknen lassen – so bleibt alles schön kuschelig und funktional.
Sorgt für warme, atmungsaktive Kinderfüße zu Hause.
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5. Warum Merinowolle kleine Füße sanft schützt
Merinowolle sorgt auf ganz natürliche Weise dafür, dass sich Kinderfüße rundum wohlfühlen. Sie leitet Feuchtigkeit sanft von der Haut weg und unterstützt das Verdunsten, damit unangenehme Nässe keine Chance hat. So fühlen sich kleine Füße stets angenehm trocken an. Die besonders weiche Oberfläche von Merinowolle schmiegt sich sanft an und schützt vor Reibung – das ist nicht nur gemütlich, sondern tut auch empfindlichen Kinderfüßen gut. Wer auf atmungsaktive Kleidung achtet und regelmäßig wechselt, sorgt zusätzlich für ein ausgeglichenes Fußklima, in dem Gerüche kaum entstehen können.
Socken sollten wie eine sanfte Umarmung sitzen: eng genug, damit nichts rutscht, aber nie so fest, dass sie drücken. Besonders angenehm sind flache Nähte und unterschiedliche Stärken, je nachdem ob Schuhe offen oder geschlossen sind. Am besten lässt sich die Passform überprüfen, wenn das Kind ein paar Schritte macht – dabei können Sie leicht erkennen, ob die Zehen genug Bewegungsfreiheit haben und die Ferse gut gehalten wird. Merinowolle mag es besonders sanft: Sie wird am liebsten ohne Weichspüler, ohne Bleichmittel und bei niedrigen Temperaturen gewaschen. Am wohlsten fühlt sie sich, wenn sie an der Luft trocknen darf. Damit die Fasern ihre natürlichen Eigenschaften behalten, lohnt es sich, immer mal wieder auf kleine Abnutzungsstellen zu achten. Es hilft außerdem, mehrere Sockenpaare zu wechseln und sie nach dem Tragen gut auszulüften. Wer schnell schwitzt, sollte immer frische Socken bereithalten. Für empfindliche Haut sind Socken aus ganz feiner Merinowolle besonders angenehm. Am besten probieren Sie neue Modelle erst an einer kleinen Stelle aus, bevor sie den ganzen Tag getragen werden. Sollten dennoch Druckstellen entstehen, bieten andere atmungsaktive Materialien eine sanfte Alternative.
Bietet zuhause sanften Halt und atmungsaktive Wärme.
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6. Warum ist Merinowolle in Schuhen und Hausschuhen so besonders?
Merinowolle ist ein beliebtes Naturmaterial, das in Schuhen auf vielfältige Weise zum Einsatz kommt – als weiche Einlegesohle, kuschelige Innenausstattung oder dünne Sockenschicht. Je nach Verwendungszweck kann die Wolle unterschiedlich fein oder robust sein. Besonders feine Merinofasern fühlen sich angenehm auf der Haut an, während etwas stärkere Fasern für zusätzliche Strapazierfähigkeit sorgen. Das Besondere an Merinowolle: Sie nimmt Feuchtigkeit auf und gibt sie nach außen ab. So bleibt das Fußklima angenehm trocken, und unangenehme Gerüche werden auf natürliche Weise verhindert. Die natürlichen Eigenschaften der Wolle erschweren außerdem das Anhaften von Bakterien – ein Plus für die Hygiene im Alltag.
Merino-Einlagen und -Socken fühlen sich angenehm weich an und helfen, die Füße trocken und warm zu halten. Damit sie lange frisch bleiben, empfiehlt es sich, Einlagen regelmäßig aus den Schuhen zu nehmen und an der Luft gut trocknen zu lassen. Auch das Wechseln von Schuhen unterstützt ein angenehmes Fußklima. Atmungsaktive Materialien tragen dazu bei, dass die natürliche Feuchtigkeitsregulierung erhalten bleibt. Für die Pflege reicht meist eine schonende Handwäsche oder das Feinwaschprogramm der Waschmaschine. Weichspüler sollte lieber vermieden werden, damit die besonderen Eigenschaften der Wolle erhalten bleiben. Nach dem Waschen lassen sich die Merinoprodukte am besten an der Luft trocknen und sanft in Form ziehen. Bei starker Beanspruchung lohnt es sich, rechtzeitig an Ersatz zu denken. Merinowolle hilft, Gerüche zu reduzieren. Trotzdem empfiehlt es sich, bei anhaltenden Fußproblemen wie Pilz oder starken Infektionen ärztlichen Rat einzuholen. Wer sehr stark schwitzt, kann die Wirkung zusätzlich durch gute Belüftung und regelmäßige Fußpflege unterstützen.
Hält Füße trocken und bequem den ganzen Tag.
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7. So bleibt Merinowolle weich und wunderbar – Pflegetipps für Eltern
Merinowolle ist pflegeleicht und muss nur selten gewaschen werden. Meist reicht es, die Wolle nach dem Tragen an der frischen Luft auszulüften und kleine Flecken vorsichtig auszuklopfen. Da Merinofasern Feuchtigkeit aufnehmen und nach außen abgeben, entsteht weniger Geruch – Bakterien haben kaum eine Chance. Eine gründliche Wäsche ist nur nötig, wenn die Wolle sichtbar schmutzig ist oder stark riecht. Am besten wäscht man Merinowolle behutsam mit kaltem oder lauwarmem Wasser und einem pH-neutralen Wollwaschmittel, am liebsten per Hand oder im Feinwaschgang mit niedriger Schleuderzahl. Auf Bleichmittel und Weichspüler sollte verzichtet werden, da sie die wertvolle Wollstruktur und das schützende Lanolin angreifen. So bleibt die Wolle lange weich, natürlich und angenehm zu tragen.
Drücken Sie überschüssiges Wasser vorsichtig aus, ohne das Kleidungsstück zu wringen. Legen Sie es anschließend flach auf ein Handtuch, damit Form und weicher Flor erhalten bleiben und kein Verfilzen entsteht. Flecken von Deo oder Schweiß lassen sich am besten mit milder Seife oder einer verdünnten Essiglösung behandeln. Probieren Sie die Lösung vorher an einer unauffälligen Stelle aus, denn Essig entfernt Gerüche ganz natürlich und ohne zusätzlichen Duft. Merinokleidung fühlt sich am wohlsten, wenn sie trocken und luftig gelagert wird – luftdichte Tüten bitte vermeiden. Oft reicht es, die Kleidung kurz an der frischen Luft auszulüften oder sanft mit Dampf zu behandeln, ohne direkten Kontakt mit dem Bügeleisen. Natürliche Mottenschutzmittel wie Zedernholz oder Lavendel halten kleine Besucher fern, ganz ohne die Fasern zu belasten.
Schonende, waschbare Hausschuhe schützen natürliche Fasern.
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8. Merinowolle im Vergleich zu synthetischen und anderen Naturfasern
Merinowolle ist durch ihre feine Faserstruktur und ihre natürlichen Fette besonders freundlich zu empfindlicher Haut und hemmt auf ganz natürliche Weise das Wachstum von Bakterien. Sie nimmt Feuchtigkeit gut auf und verteilt sie, sodass unangenehme Gerüche seltener entstehen. Im Gegensatz dazu neigt Polyester dazu, Schweiß und Hautfette an der Oberfläche festzuhalten. Dadurch bleiben Gerüche oftmals länger bestehen. Fachleute vergleichen Materialien anhand von Tests wie Geruchsbewertungen, Feuchtigkeitsaufnahme und Trocknungszeit. Bei Mischgeweben lohnt es sich, auf den Anteil der einzelnen Fasern zu achten. Außerdem ist bekannt, dass spezielle Behandlungen bei synthetischen Fasern mit der Zeit nachlassen können, wenn sie oft gewaschen werden. So zeigen sich die natürlichen Vorzüge von Merinowolle besonders im Alltag.
Merinowolle kann Feuchtigkeit oft besser aufnehmen und sorgt auch bei starkem Schwitzen dafür, dass unangenehme Gerüche weniger entstehen. Im Vergleich dazu trocknet Leinen besonders schnell und ist ideal für sehr warme Tage. Damit natürliche Materialien wie Wolle lange frisch bleiben, hilft regelmäßiges Lüften, vorsichtiges Ausbürsten und das Waschen mit geeigneten Wollwaschmitteln. Weichspüler lieber vermeiden, so bleibt die Wolle schön weich und funktionsfähig. Bei Mischstoffen empfiehlt es sich, die Pflegehinweise genau zu beachten, um die Materialien zu schonen. Wer Materialien auswählt, kann auf biologische Abbaubarkeit, mögliche Mikroplastikfreisetzung, Langlebigkeit und die Möglichkeit zur Reparatur achten. So bleibt Kleidung oder Schuhwerk nicht nur lange schön, sondern schont auch die Umwelt – und kleine Entdeckerfüße freuen sich über natürlichen Tragekomfort.
Schenkt natürlichen, atmungsaktiven Komfort und antibakteriellen Schutz
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9. Grenzen und Sicherheit bei antibakterieller Wirkung verstehen
Merinowolle ist bekannt dafür, Feuchtigkeit gut zu regulieren und durch ihre besondere Faserstruktur die Entstehung unangenehmer Gerüche zu vermindern. Sie kann zwar keine Bakterien vollständig entfernen, sorgt aber auf natürliche Weise dafür, dass sich diese langsamer vermehren. Wie gut das funktioniert, hängt davon ab, wie feucht und schmutzig die Umgebung ist oder wie stark die Kleidung beansprucht wird. Damit die geruchshemmenden Eigenschaften lange erhalten bleiben, empfiehlt es sich, feuchte Kleidungsstücke möglichst bald zu wechseln und gut trocknen zu lassen.
Merinowolle freut sich über eine sanfte Pflege: Waschen Sie sie am besten mit einem milden, pH-neutralen Waschmittel und verzichten Sie auf starke Bleichmittel oder hohe Temperaturen beim Trocknen. Kleine Schäden lassen sich oft einfach ausbessern, damit die natürlichen Eigenschaften erhalten bleiben. Für Wunden, akute Hautprobleme oder bekannte Wollallergien ist Merinowolle nicht geeignet – in diesen Fällen ist es besser, auf andere Materialien zurückzugreifen und fachlichen Rat einzuholen. Wer sich für Kleidung und Accessoires aus Merinowolle entscheidet, kann auf unabhängige Testergebnisse oder geprüfte Qualität achten, denn behandelte und unbehandelte Produkte unterscheiden sich manchmal in ihren Eigenschaften. Ist ein Kleidungsstück stark abgenutzt oder lässt die Schutzwirkung nach, empfiehlt es sich, es zu erneuern. Besonders verschmutzte Teile freuen sich außerdem über eine gründlichere Reinigung.
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10. Mythen rund um Kinderfüße – Fakten, Tipps und praktische Antworten
Merinowolle sorgt auf ganz natürliche Weise dafür, dass unangenehme Gerüche langsamer entstehen. Sie nimmt Feuchtigkeit auf, besitzt eine sanfte, leicht saure Oberfläche und enthält natürliche Fette. Dadurch haben geruchsbildende Bakterien es schwer, sich auf den feinen Fasern niederzulassen. Im Vergleich zu Baumwolle bleibt Merinowolle deshalb länger frisch, ohne selbst Bakterien abzutöten – sie macht es ihnen einfach schwer, sich auszubreiten.
Damit Merinokleidung lange weich und funktional bleibt, ist die richtige Pflege wichtig. Nach dem Tragen reicht oft schon ein gründliches Auslüften an der frischen Luft – so bleibt die Wolle frisch, ohne sie direkt waschen zu müssen. Wenn eine Wäsche nötig ist, empfiehlt sich ein mildes Waschmittel für Wolle. Auf Weichspüler lieber verzichten, damit die Fasern geschmeidig bleiben und ihre natürliche Schutzfunktion behalten. Am besten trocknet Merinowolle liegend und ohne direkte Sonne, damit sie ihre Form behält. Wer Merino als erste Schicht auf der Haut trägt, sorgt für angenehmen Tragekomfort. Mehrere Teile im Wechsel zu verwenden hilft, Feuchtigkeit zu vermeiden. Für zusätzliche Wärme oder schnelles Trocknen können auch andere Materialien kombiniert werden. Kleine Knötchen (Pilling) lassen sich mit einer Flusenbürste oder einem Textilrasierer sanft entfernen. Kleine Löcher am besten gleich reparieren, so bleibt das Lieblingsstück lange erhalten. Trocken und in atmungsaktiven Beuteln gelagert, bleibt die Wolle geschützt und frisch. Ein Blick auf das Pflegeetikett lohnt sich besonders bei Mischgeweben oder behandelten Textilien, da die Pflegehinweise variieren können.
Merinowolle reduziert unangenehme Gerüche vor allem durch ihr Feuchtigkeitsmanagement, die gekräuselte Faserstruktur, und natürliche Lipide wie Lanolin.
Bestimmte Materialien können bis zu 30 Prozent Feuchtigkeit aufnehmen und sorgen so dafür, dass die Haut angenehm trocken bleibt. Gleichzeitig wird das Entstehen unangenehmer Gerüche gehemmt, ohne dass die Fasern dabei antibakteriell wirken. Wer mehr über die richtige Pflege erfahren möchte, findet praktische Tipps zum Lüften, schonenden Waschen und zum Wechseln von Kleidung. So bleibt das Lieblingsstück lange frisch und komfortabel – für kleine und große Abenteurer.



